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Freitag, 3. Feber 2012
Casinostadt
Immer mehr EU-Länder wollen das Onlineglückspiel regeln
Sonntag, 1. November 2009
Die wirtschaftliche Bedeutung des Online Spiels in Europa spielt in Europa eine immer wichtigere Rolle und dies bringt nach und nach zahlreiche europäische Länder dazu, diesen Sektor zu regeln; der europäische Gerichtshof (CGE) ist ständig mit neuen Fällen beschäftigt, wie der von Bwin und der des Spielemonopols in Portugal, der am 8. September an die Öffentlichkeit geraten ist un bei dem ganz deutlich hervorgeht, daß der Onlinespielemarkt einer genauen und sorgfältigen Regelung bedarf.

Norbert Teufelberger, stellvertretener Geschäftsführer von Bwin, aber auch Vorsitzender der European Gaming and Betting Association, erläutert, daß geeignete Normen nicht nur für eine bessere Kontrolle der Unternehmen sorgen, die in diesem Bereich tätig sind, sondern auch den Benutzern Schutz bieten, indem sie ihnen das Onlinespielen bei europäischen Fachanbietern ermöglichen und ihnen somit das Risiko ersparen, das sie eingehen, wenn sie sich für eine Webseite außerhalb der EU entscheiden.

Das Onlinespiel ist nunmehr als ein Phänomen bekannt, das wirtschaftlich sehr wichtig ist und daher ist es im Interesse der Mitgliedsstaaten dafür eine Regelung zu finden, denn nur so können Geldwäscherei und das Risiko eines Telematikbetruges vermieden werden, da auf einem geregelten Markt sämtliche Transaktionen überwacht und somit höchste Transparenz sowie optimaler Schutz der Spieler garantiert werden.

Egba spielt eine wichtige Rolle und hat die Förderung dieses Regelungsprozesses mit Hilfe von einigen sorgfältig erstellten Reformen zum Ziel, die wirtschaftlich haltbar und im Einklang mit den Richtlinien der EU-Abhandlung sind.
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