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Donnerstag, 9. Feber 2012
Casinostadt
Partygaming und Bwin verhandeln über mögliche Fusion
Montag, 14. Dezember 2009
Kein geringerer als die respektierte Nachrichtenquelle „The Sunday Times“ hat in ihrer letzten Ausgabe berichtet, dass Gespräche über eine mögliche Fusion zwischen Party Gaming und der österreichischen Onlineglücksspielgruppe Bwin im Gange sind - ein Geschäft im Wert von schätzungsweise 2 Mrd. Pfund Sterling.

Die Zeitung berichtete am Wochenende, das die beiden Seiten on-off-Gespräche seit dem Sommer halten. PartyGaming, unter der Leitung von CEO Jim Ryan, wird erwartet, dass durch die Takeover Panel, um die Position zu klären gefragt werden, bevor der Markt eröffnet Montagmorgen.

Ein Jahr nach dem Börsengang erlitt Party Gaming einen riesigen Rückschlag als das Internetglücksspiel in den USA für illegal erklärt wurde. Viele Anbieter, unter ihnen auch PartyGaming mussten ihre amerikanischen Operationen schließen und verloren dadurch Unmengen an Einnahmen.

„Spekulationen über die Konsolidierung der Onlinespieleindustrie waren in den letzten Monaten weit verbreitet“, erklärte die Zeitung in ihrem Bericht. „Ein Zusammenschluss zwischen Party Gaming und Bwin wäre angesichts des früheren Ehrgeizes seine Präsenz im Sportwettenbereich auszudehnen logisch - einem Gebiet wo die österreichische Gruppe ihre besondere Stärke hat.

Das in Gibraltar ansässige Unternehmen PartyGaming ist am besten für sein Angebot von Poker- und Casinospielen bekannt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass wenn beide Unternehmen sich auf einem Zusammenschluss einigen können, eine Partnerschaft zu gleichen teilen entstehen könnte.

Die „The Sunday Times“ zitiert einen Insider, der von Gesprächen in einem frühen Stadium berichtete, das es u.a. keine Sicherheit gäbe, dass ein Abkommen vereinbart werden würde. „Jeder in der Branche ist im Gespräch mit allen anderen“, sagte die Quelle.
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