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Kricket Aufsichtsbehörde alarmiert über Verbindung eines Kricketsplielers zu illegalen Buchmachern
Mittwoch, 19. August 2009
Agence France Presse berichtet, daß ein Mitglied des australischen Kricketteams Berichten zufolge von einer Person in einem Hotel angesprochen wurde, der in Verdacht steht Verbindungen zu illegalen Buchmachern zu haben.

Der Spieler befolgte jedoch die Vorgaben des „International Cricket Council“ und erstattete seinem Teammanager darüber Bericht - vollständige Angaben sind derzeit jedoch noch nicht verfügbar - Der Manager wiederum berichtete den Vorfall dem „International Cricket Council (ICC)“.

Berichten zufolge geschah dies in der Bar des Team Hotels in London, dem Royal Kensington Gardens, nachdem Australien die „Ashes“ Serie im Juli verloren hatte.

Der Spieler machte, gemäß ICC Protokoll, den zuständigen leitenden Beamten sofort darauf aufmerksam. Teammanager Steve Bernard sendete darauf einen Bericht an die Anti-Korruptions-und Sicherheits-Einheit (ACSU).

Die Angelegenheit wird derzeit geprüft.

Cricinfo hat außerdem berichtet, daß die ACSU zusätzlich Versuche von illegalen Buchmachern untersucht, die während der Saison des World Twenty20 Turniers in England passiert sind.

Die ACSU, deren Vorsitzender Paul Condon ehemaliger EU-Kommissar der Londoner Metropolitan Police ist, wurde im Jahr 2000 als Reaktion auf die Spielabsprachenskandale gegründet.
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