NCPG kommentiert Gesetzentwurf von Senator Menendez
Dienstag, 1. September 2009
Senator Robert Menendez's „S 1597 Internet Poker und Games of Skill“ Verordnung, Verbraucherschutz und Enforcement Act wurde vom „National Council on Problem Gambling“ für die Bestimmungen über die Finanzierung von Problemspielergremien anerkannt. S. 1597 stellt $200 000 pro Jahr für die Vorbeugung der Spielsucht zur Verfügung, $4 Millionen pro Jahr für Forschung und $10 Mio. pro Jahr für die Behandlung.
In seinem Gesetzentwurf Glücksspiele wie z.Bsp. Online-Poker zu legalisieren, schlug Senator Menendez vor außerdem vor, daß ein jährlicher Betrag von $14,2 Mio. über einen Zeitraum von fünf Jahren für die Vorbeugung, Behandlung und Forschung der Spielsucht bereitgestellt wird. Eine Berücksichtigung die NCPG Direktor Keith Whyte als verantwortlich anerkennt. Whyte betonte, daß er jedoch in keiner Weise die Ausweitung des Glücksspiels unterstützt.
Das Programm zur Vorbeugung der Spielsucht ist ein Spiegelbild der HR 2906, dem Problem Gambling Act of 2009, der von den Kongressabgeordneten Jim Moran, Lee Terry und Frank Wolf am Anfang dieses Jahres mit Unterstützung der NCPG eingereicht wurde. Das Gesetz muß noch im Senat erörtert werden.
Whyte, erklärte: „Wir freuen uns, daß es eine Verantwortung gegenüber der Vorbeugung von problematischem Spielverhalten gibt, und wir sind froh das dies auch im Entwurf HR 2906 zur Sprache gebracht wird. Allerdings würde dies noch immer das einzige Präventions- und Therapieprogramm das mit Bundesmitteln gefördert wird sein.“
Whyte lies verlautbaren, daß er weiterhin gegen eine Ausweitung des Glücksspiels im Gegensatz zu seinen Kollegen ist, das er den Senator Menendez gebeten hat einen Zusatz zu dem Gesetzentwurf HR 2096 einzuführen das sich mit problematischem Spielverhalten beschäftigt.
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